Wenige Kilometer hinter Sarténe fanden wir die aus dem 13. Jhdt.
stammende genuesische Brücke „Spin’a a
Cavallu“ (Pferdebrücke). Sie ist eine der schönsten ihrer Art auf Korsika
und kann von Fußgängern benutzt werden.
Filitosa ist ein touristischer
Hauptanziehungspunkt. 1946 entdeckte Charles-Antoine Cesari auf seinem
Privatgrundstück 4 Menhir-Statuen im Gebüsch. 8 Jahre später begannen
archäologische Ausgrabungen und noch heute befindet sich dieser prähistorische
Fund im Familienbesitz und kann gegen Entgelt besichtigt werden. Aus unserer
Sicht lohnt sich der Besuch auf alle Fälle. Die Fundstücke gehen bis auf die
erste Besiedelung der Insel um ca. 7.000 v. Chr. zurück.
Nach diesem erneuten Ausflug in die geschichtlichen Anfänge der
Inselbesiedelung legten wir in der Cala di Cupabia einen Tag am Strand ein und
genossen einen herrlichen Sonnentag.
Reiseberichte von Moni und Markus während unserer beiden Sabbatjahre 2015/2016 und 2010/2011.
05.06. – 06.06.2016: Von Sartène bis zur Cala di Cupabia
Eingestellt von
Monika und Markus
am
Samstag, Juni 11, 2016
03.06. – 04.06.2016: Bonifacio bis Sartène
Von Bonifacio ging es weiter an der Westküste der Insel Richtung Sartène
mit zwei Zwischenstopps.
Zum Einem unternahmen wir eine kleine Rundwanderung um den berühmten „Felslöwen“ von Roccapina. Bei dieser Wanderung kamen wir auch zu zwei der schönsten Strände der Insel: Cala die Roccapina und Plage d’Erbaju. Am höchsten Punkt unseres Rundweges erreichten wir den Turm Tour de Roccapinna, der leider nicht zu besteigen war. Trotzdem hatten wir einen herrlichen Rundblick.
Unser Weg führte uns noch am selben Tag weiter zu den Megalithes de Cauri. Die Hochebene Pianu di Cauria gilt als der größte prähistorische Komplex aus Megalithen im gesamten Mittelmeerraum. Auf einem kleinen Rundweg erreicht man zuerst das Alignement de Stanari. Elf Menhire stehen hier Zinnsoldaten gleich in zwei Reihen. Danach folgt das Alignement de Renaju, auf dem sich 45 Menhire befinden. Zum Abschluss besichtigten wir noch den Dolmen de Fontanaccia, den besterhaltenen Dolmen auf Korsikas.
Nach so viel Aktivität gönnten wir uns einen Tag in Sarténe und den besuchten den örtlichen Wochenmarkt. Ein kleiner und feiner Markt, dessen Preise uns jedoch vom großen Einkaufen abhielten.
Zum Einem unternahmen wir eine kleine Rundwanderung um den berühmten „Felslöwen“ von Roccapina. Bei dieser Wanderung kamen wir auch zu zwei der schönsten Strände der Insel: Cala die Roccapina und Plage d’Erbaju. Am höchsten Punkt unseres Rundweges erreichten wir den Turm Tour de Roccapinna, der leider nicht zu besteigen war. Trotzdem hatten wir einen herrlichen Rundblick.
Unser Weg führte uns noch am selben Tag weiter zu den Megalithes de Cauri. Die Hochebene Pianu di Cauria gilt als der größte prähistorische Komplex aus Megalithen im gesamten Mittelmeerraum. Auf einem kleinen Rundweg erreicht man zuerst das Alignement de Stanari. Elf Menhire stehen hier Zinnsoldaten gleich in zwei Reihen. Danach folgt das Alignement de Renaju, auf dem sich 45 Menhire befinden. Zum Abschluss besichtigten wir noch den Dolmen de Fontanaccia, den besterhaltenen Dolmen auf Korsikas.
Nach so viel Aktivität gönnten wir uns einen Tag in Sarténe und den besuchten den örtlichen Wochenmarkt. Ein kleiner und feiner Markt, dessen Preise uns jedoch vom großen Einkaufen abhielten.
Eingestellt von
Monika und Markus
am
Samstag, Juni 11, 2016
31.05. – 02.06.2016: Überfahrt nach Korsika und Bonifacio
Bei herrlichem Wetter setzten wir in 50 Minuten von Sardinien nach
Korsika über. Mit dem Überschreiten der Landesgrenze überquerten wir auch eine
„Preisgrenze“. Von einem Tag auf den anderen verdoppelten sich Kosten für einen
Cappuccino, ein Eis oder die Campingplätze.
Korsika ist die kleinste der drei von uns bereisten Mittelmeerinseln. Unser
Fährschiff legte in Bonifacio, der
südlichsten Gemeinde Korsikas, an. Bonifacio liegt auf einem weit ins Meer
ragenden schmalen Felsrücken auf schmalen zum Teil überhängenden Kalkklippen. Die
beeindruckende Stadt lebt vom Tourismus und ist bereits Anfang Juni gut
besucht.
Wir erkundeten das Hinterland von Bonifacio anhand von zwei ausgedehnten
Wanderungen. Die erste führte uns bis zur Cala
di Paraguano und weiter bergwärts zur Ermitage
de la Trinité, von der wir einen herrlichen Blick auf Bonifacio hatten. War
das Wetter bei unserer ersten Wanderung noch in Ordnung, wurden wir am
folgenden Tag auf unserem Weg zum Capo
Persutato vom einsetzendem Regen voll erwischt. Trotzdem waren unsere
Eindrücke der Küstenlandschaft unbeschreiblich.

Eingestellt von
Monika und Markus
am
Dienstag, Juni 07, 2016
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